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Weltgebetstagsgottesdienst vom 2. März 2018

Von Wunderwelten, Fenchelsamen und surinamesischen Eigenheiten

Von einer Sekunde auf die andere wurde es mucksmäuschenstill.
Das Licht ging aus und alle, die den Weg durch den Schnee am Freitagabend unter die Füsse oder Räder genommen hatten, sassen jetzt im Dunkel. Entweder gab man sich der Schwärze hin oder man war ein wenig irritiert, auf alle Fälle erklang ganz bald ein Getöse aus Orgelklängen. Mitten in die Nacht hinein spielte die Musik und man fühlte sich zurückversetzt an den Anfang der Zeit.
Und wirklich: dort begann unser Gottesdienst auch. Wir waren mit dabei, als Gott die Welt schuf. An jedem Tag erschuf er Neues. Zuletzt auch den Menschen.
In einem nächsten Teil des Gottesdienstes lagen die Menschen und die Natur Surinams im Fokus. Natürlich wurden da nicht einfach Infos weitergegeben. Die Gemeinde war eingeladen, sich aktiv in den Informationsfluss einzugeben. Und manch einer erlebte da wohl sein eigenes kleines Wunder. Die Sketches waren unglaublich gut gespielt und zeigten uns auf, was denn Surinam und unser Kauf- und Alltagsverhalten wohl so miteinander zu tun haben könnten. Und es mag sein, dass sich dabei der ein oder die andere ertappt fühlte. Das war auch gut so. Denn in einer etwas ruhigeren Phase waren alle eingeladen, sich selbst eine Karte nach Hause zu schicken. Beschrieben von sich selbst. Und zwar mit einem Anstoss diesbezüglich, wo man sich selbst in nächster Zeit ‚an der Nase nehmen möchte’ zum Beispiel in Sachen Plastiksäckli, Alufolie, Autofahren.
Die Karten werden wohl schon seit einiger Zeit zuhause sein. Hingepflastert an Kühlschränke, Spiegel, Pinnwände.
Ausklingen liessen wir den Abend bei einem surinamenischen Bohnen-Fleisch-Reis-Gericht und Ingwerbier. Beides gab schön warm und stärkte uns für den Heimweg durch die Nacht.
Herzlichen Dank an dieser Stelle allen, die im Team oder nebenher am Gottesdienst mitgewirkt haben. Allen voran Anita Iten, Claudia Hanselmann, Miriam Cottiati und Franziska Hürlimann (Team) sowie Miho Donath (Musik) und Alice Thalmann (Sigristin).

Salome Probst

 
Der Jahresbericht über unser Tun des vergangenen Jahres ist ab sofort als pdf-Datei online.
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Die neue Ausgabe unserer Gemeindeseite ist ab sofort als pdf-Datei online.
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Der Chileträff und die Kirche können zu günstigen Bedingungen gemietet werden.
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Nächste Anlässe:

Samstag, 26.05.2018
Kolibri und Domino am Nefti-Märt
Kolibri- und Domino-Team
09:30 Uhr, Dorfplatz

Sonntag, 27.05.2018
Gottesdienst
Pfarrerin Salome Probst
10:00 Uhr, Kirche Neftenbach

Sonntag, 27.05.2018
JuKi 5
Pfarrerin Salome Probst
14:00 Uhr, vor dem Chileträff

Dienstag, 29.05.2018
Fiire mit de Chliine
Fiire mit de Chliine-Team
09:30 Uhr, Kirche Neftenbach

Mittwoch, 30.05.2018
Jugendgottesdienst für die 6.-Klässler
Pfr. Daniel Hanselmann
18:00 Uhr, Kirche Neftenbach

Mittwoch, 30.05.2018
Jugendgottesdienst für die 7.-Klässler
Pfr. Daniel Hanselmann
18:45 Uhr, Kirche Neftenbach